Obwohl die Fragen nach Aufgaben und Verdienst eines Datenerfassers sehr hoch sind, wird noch häufiger nach der Seriosität dieser Tätigkeit gefragt. In unserem Artikel klären wir Sie über alle Details der Datenerfassung auf.

Ein seriöser Arbeitgeber ist ausschlaggebend für den Job des Datenerfassers
Viele Unternehmen nutzen Maschinen zur Digitalisierung Ihrer Daten, doch auch Maschinen können nicht immer zu exakt arbeiten und dementsprechend auch nicht alle Daten erfassen. Daher sind diese Unternehmen auch ständig auf der Suche nach Personen, die Daten von Gewinnspielkarten, Visitenkarten oder auch handschriftlich ausgefüllten Fragebögen erfassen. Fest steht, den Job des Datenerfassers gibt es in jedem Fall, wichtig ist nur, dass man auf den Arbeitgeber achtet, denn dieser ist in diesem Fall ausschlaggebend für die Seriosität.

Aufgaben eines Datenerfassers

Häufig erhält man Fragebögen in Papierform, oder aber auch Vertrags- und Mitgliederdaten, die innerhalb einer digitalen Kartei einsortiert werden müssen. Bei der wohlbekanntesten Datenerfassung handelt es also um das Erfassen von Adressen. Hin und wieder müssen aber auch zusammenhängende Texte erfasst werden, wobei es sich meist um juristische oder medizinische Gutachten handelt. Allerdings wird gerade bei diesen fachspezifischen Texten oftmals auch gewisse Fachkenntnis vorausgesetzt. Ohne spezielle Kenntnisse lassen sich dann aber wiederum Interviews on handschriftlichen Manuskripten oder Diktaten abtippen.

Diese Aufgaben sind alle ortsunabhängig, das bedeutet, dass man nicht an einen festen Arbeitsplatz gebunden ist, sondern ganz bequem von der Couch zuhause die Daten erfassen kann. Ein optimaler Job für Ordnungstalente, die gerne in Heimarbeit arbeiten möchten.

Voraussetzung

Besonders viel Wert wird auf einen ausgeprägten Ordnungssinn gelegt, andernfalls würde man sich bei der Menge an Daten sicherlich verzetteln. Neben dem Internetzugang sollte auch der Umgang mit dem Computer beherrsch werden, da man über diesen die Daten erfassen muss. Ein Laptop reicht selbstverständlich auch aus. Von Vorteil ist natürlich, wenn Sie besonders flink und schnell mit der Tastatur sind, denn umso mehr Daten Sie erfassen, desto mehr verdienen Sie. Das Zehn-Finger-System sollte daher am besten beherrscht werden. Hierzu finden Sie wichtige Tipps und Tricks in unserem passenden Artikel.

Arbeitszeiten

Eine feste Arbeitszeit gibt es für Datenerfasser nicht. Es wird gearbeitet, sobald wieder Daten zum Erfassen zur Verfügung stehen. Meist wollen die Auftraggeber die Daten schnellstmöglich digitalisiert haben, daher sollten Sie genügend zeitliche Flexibilität bieten. Es wird Tage geben, an denen Sie mit Arbeit überhäuft werden und wiederum andere Tage, an denen vielleicht keine Daten erfasst werden müssen.

Verdienst eines Datenerfassers

Wie viel man pro Stunde oder im Monat als Datenerfasser verdient, kann man pauschal nicht festlegen. Die Höhe ist von Auftrag zu Auftrag unterschiedlich, jedoch wird meist pro abgefertigtem Datensatz bezahlt. Umso schneller Sie also arbeiten, desto mehr Daten schaffen Sie pro Stunde, was sich wiederum positiv auf den Stundenlohn auswirken wird.

Seriöse Arbeitgeber finden

Um sich vor dubiosen Anbietern zu schützen, sollten Sie auf öffentliche Jobportale zurückgreifen. In den häufigsten Fällen, müssen Sie Mitglied eines solchen Jobportals sein, um sich überhaupt bewerben zu können. Bei Ihrer Bewerbung sollten Sie dann in jedem Fall darauf verweisen, warum man sich für den Job des Datenerfassers geeignet einschätzt. So können Sie sich positiv von Ihren Mitbewerben abheben. Um die Seriosität des Arbeitgebers einschätzen zu können, bieten viele Jobportale eine Art Bewertung an, an der Sie sich unbedingt orientieren sollten.

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